Wortkunst-Kunstwort

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Novemberkind. Noch Skorpion. Geboren 1955. Im Jahr der Ziege. In Letmathe, das es so heute nicht mehr gibt. Aufgewachsen in Bochum, Grevenbroich und Hagen. Um nur einige Orte zu nennen.

Erste Literaturerfahrungen. Die Märchen der Gebrüder Grimm oder  H. C. Andersen. In der Schule  mit Goethe, Eichendorff, Möricke und all den anderen. Und doch die Lust am Lesen nicht verloren.

Danach die so genannte Weltliteratur. Twain, Stevenson, Dumas viele mehr.

Schließlich Karl May. Immer wieder. Später Simmel – „Es muss nicht immer Kaviar sein“ und „Der Schulfreund“. Dann diejenigen, die schon fast vergessen sind.

Seit Ende der 1970-er Jahre erste eigene Schreibversuche. Gefördert von Dr. Klaus-Dieter Link und Siegfried Mrotzek im Rahmen der Literaturwerkstatt Hagen.

Verleger, Herausgeber, Veranstalter,  Autor. Das Projekt Pro./Lyrik, eine Literaturzeitschrift. Mitglied in der Gruppe Bochumer Autoren e. V.

März, DADA, Surrealismus. Dann endlich Samuel Beckett. Und Boris Vian. Später Wolf Wondratschek. Noch viel später Michael Lentz‘s. „Muttersterben“.

Nach Jahren des Rückzugs neue Aktivitäten. Kirsten sei Dank.

Wortkunst-Kunstworte.